Die Emanzipaiton der Frau

Emanzipation der Frau

Was genau bedeutet Emanzipation?

Emanzipation heißt Befreiung aber auch Veränderung, denn so gesehen greift das Eine ins Andere über.

Die Rolle der Frau war viele Jahre immer die der Untergeordneten, Unterdrückten. Frauen hatten in der Männerwelt nichts zu sagen. Sie waren nur für Haushalt und Kinder gut, Arbeit war Männersache. Viele Frauen aus den früheren Genrationen hatten kein Problem mit ihrem Dasein als Ehefrau und Mutter.

Später, als die Frauen auch außerhalb des eigenen Haushaltes tätig wurden, war die Ungleichheit zwischen ihnen und den Männern viel deutlicher spürbar. Weniger Geld für Frauen für stundenlange Arbeit. Ausbeutung und Unterdrückung, Doppelbelastung und der Spagat zwischen Arbeit und Herd machte den Frauen zu schaffen.

Die Emanzipation begann schleichend und langsam. Der Umdenkungsprozess der Frauen hatte eingesetzt. Als sich die ersten wenigen Frauen zusammen schlossen, Frauenbewegungen ins Leben gerufen wurden, änderte sich das Bild. Frauen gingen auf die Barrikaden, forderten ihre Rechte ein. Sie wollten sich nicht mehr unterdrücken lassen, sie wollten mitbestimmen, mitdenken, das Sagen haben. All dies, was bisher stets nur den Männern vorbehalten war. Die Benachteiligungen, das Reduziert sein auf bestimmte Dinge, nahmen die Frauen nicht mehr hin.

Sie kämpften nicht gegen die Männerdomäne an sich, sondern um ihren eigenen Stand im Leben und der Gesellschaft. Selbstbestimmung, Mitbestimmung und der Unterdrückung ein Ende setzten, das war ihr Ziel.

Die ersten Frauenbewegungen und Frauenclubs wurden während der Französischen Revolution gegründet. Die Französinnen starteten ihre Kampagnen gegen die Ungerechtigkeit. Sie wollten teilhaben an der Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Doch diese Gleichheit mussten sie sich hart erkämpfen. In Deutschland setzte das Umdenken der Frauen erst gegen Mitte des 19. Jahrhunderts ein. Deutsche Frauen wollten sich in aller erster Linie von der Abhängigkeit des Mannes befreien. Als Emanzen wurden diese Frauen spöttisch bezeichnet, die den Mut hatten, sich aufzubäumen und von den alten Zwängen zu befreien.

Heute ist die Emanzipation der Frau wenigstens in den westlichen Ländern kein Thema mehr. Das Frauen im Beruf und im Leben ihren „Mann“ stehen können, hat sich im Laufe der Jahrzehnte gezeigt. Die heutigen Emanzen können sich auch in der Männerwelt behaupten.

Ob nun aber Mann oder Frau, nach der Arbeit will ersteinmal entspannt und der Alltag vergessen werden. Wie könnte dies besser funktionieren als durch ein paar schöne Minuten (vielleicht sogar Stunden) in einem eigenen Whirlpool. Oftmals finden sich im Internet erstaunlich günstige Angebote. Auch wenn man eine solche Investition nicht auf einmal tätigen kann, so gibt es immernoch die Möglichkeit einen Kredit aufzunehmen um sich seinen Traum wahr werden zu lassen.

Die Emanzipation bedeutet nichts anderes als beiden Geschlechtern die gleichen Rechte und auch Pflichten zuzugestehen. Doch so weit ist es noch nicht in unserer Gesellschaft. Für Frauen ist es nach wie vor schwierig Arbeit und Familie unter einen Hut zu bringen. Es ist auch hilfreich Unterstützung zu bekommen, gerade für Alleinerziehende. Die Emanzipation hat allerdings heutzutage einen faden Beigeschmack. Wer als Emanze bezeichnet wird, erhält nicht unbedingt ein Kompliment. Wichtig ist es für Frauen, Frau bleiben zu können und doch die selben Rechte wie Männer zu erhalten.

Auch findet man heute immer häufiger auch Frauen in bisher typischen Männerberufen und das sogar in Führungspositionen. Sei es im IT-Bereich oder in großen Wirtschaftskonzernen, überall wird man auch Frauen unter den Angestellten und Führungskräften finden. Allerdings überwiegt in der Regel dennoch die Anzahl der männlichen Mitarbeiter. Wie sich dieses Szenario weiterentwickeln wird, werden wir in ein paar Jahren sehen.